Coastal Cleanup Camp

bereits zum vierten Mal aktiv für eine saubere Elbe

Unsere Meere sind so stark mit Plastikmüll belastet, wie noch nie zuvor. Umgerechnet landet weltweit pro Minute eine Müllwagenladung Plastik in den Meeren. Neuere Untersuchungen belegen auch zunehmende Umweltschäden durch Plastikverschmutzung von Teichen, Seen, Bächen und Flüssen. Letztere bilden auch die Haupteintragsquelle von Plastik in den Weltmeeren. Bei unseren Coastal Cleanup Camps versuchten wir genau das zu verhindern - und sammelten an den Ufern der Elbe um Hamburg Müll, der sonst von Gezeiten und Wind ins Meer wäre getragen worden.

 

Hier ein Überblick wie viel Müll wir während der letzten Coastal Cleanup Camps gesammelt haben:

Neben den Müllsammelaktionen auf Pagensand und im Mühlenberger Loch, boten wir ein vielfältiges Programm zum Thema Plastik und Gewässermüll. Experten aus verschiedenen Bereichen berichteten von ihren Forschungen, Problemen die Plastik in Flora und Fauna anrichtet und Lösungsansätze, wie sich Gewässermüll in Zukunft vermeiden lässt. Ergänzend gab es verschiedene Workshops, die den rund 60 Teilnehmenden helfen sollten, Plastikmüll im Alltag zu vermeiden.

 

Zusätzlich zum inhaltlichen Programm gehörte zum Coastal Cleanup Camp natürlich auch Lagerfeuer und Abendprogramm mit Musik dazu, das alles am malerischen Elbstrand im ElbeCamp im Hamburger Westen.

 

Hier ein paar Eindrücke der letzten Jahre:

Müllsammelaktion für Schulklassen

Am Freitag vor dem International Coastal Cleanup Day fand 2018 und 2019 jeweils   eine zusätzliche Müllsammelaktion für Schulklassen südlich der Elbe, im Mühlenberger Loch statt. In diesem wertwollen Naturschutzgebiet direkt an der Elbe, wird leider sehr viel Müll durch die Gezeiten angeschwemmt.

Foto: NAJU Hamburg/ A. Keil
Foto: NAJU Hamburg/ A. Keil

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